Ein Rundgang durch das
Arboretum Trsteno in
Trsteno führt von den formalen Gärten in einen kühleren, vom Wasser geprägten Teil des Anwesens. Üppiges Grün, Steinkanäle und Becken schaffen hier eine ganz eigene Atmosphäre.
Der Neptunbrunnen wurde 1736 am Ende der barocken Hauptachse des Gartens errichtet. Das Wasser gelangt über einen
Aquädukt mit 14 Bögen hierher und ermöglicht in der sonst trockenen Karstlandschaft ein großes Becken.
Der Brunnen verbindet eine künstliche Steingrotte mit einer zentralen Neptunfigur, zwei Nymphen, weiteren mythologischen Gestalten und Delfinen. Wasserfläche, Seerosen und dichtes Grün bilden eines der bekanntesten Motive des Arboretums Trsteno.